...dich...
MERCI
für ...
...liebe
...herzlichkeit
...liebe
...ehrlichkeit
...liebe
..."chnebu-gring"
...liebe
...wärme
...liebe
...treue
...liebe
danke für jedes up and down - ohne die würde ich heute nicht da im leben stehen, wo ich heute angekommen bin. ohne die hätte ich gewisse prozesse nicht durchlaufen. ich bin daran gewachsen. sie halfen mir, meinen weg zu gehen.
auf eine kostbare, nicht beschreibbare dafür fühlbare art verbunden gewesen zu sein, die aber nicht mehr als paar gepasst hatte. trotzdem respektvoll, jedes auf seinem weg, unterwegs zu sein und diese verbundenheit zu spüren, ist für mich ein unbezahlbares geschenk, dass ich die letzten monate erfahren durfte. danke für deinen mut und deine offenheit, diese freundschaft zu leben.
frei, damit jedes für seine richtung gehen kann und einander doch im blickfeld zu sehen. ich sehe dich in vielem in der grossen welt. ich sehe dich in vielem, in meiner kleinen wunderbaren welt. ich fühle dich - und manchmal ist mir alles zu viel. die vielen erlebnisse während dem reisen - ich kann sie mit dir nicht mehr physisch teilen. dies fühlt sich im moment als einsamkeit an, diese nicht mehr teilen zu können. die erinnerungen leben in mir weiter.
ich bin dankbar, die erlebnisse der reisen mit dir erlebt zu haben.
ich bin dankbar, die reisen in ferne länder und in dein und mein herz und unseren seelen geschenkt bekommen zu haben.
ich bin weiter am reisen: auf dieser welt, im leben, in herzen, in seelen, in gedanken...und am ankommen...
das leben - unterwegs sein, ankommen, geniessen, lernen, freude haben, lieben, den mut haben ja zum leben sagen und dieses in allen faseten zu feiern und leben.
morgen ist die gedenkfeier...uffff - loslassen...
liebe krümel - vor ein paar monaten habe ich dir mal gesagt, dass ich dich nicht loslassen kann, weil mir dann eine so wunderbare bunte farbe in meinem leben fehlt. du sagtest mir, dass du ja nicht weg seist sondern immer noch da bist, einfach in einer anderen form. dazumal ging es um das erste mal loslassen und in frieden ziehen lassen.
ich nehme deine aussage mit und freue mich, wenn ich immer wieder bunte aspekte sehe, in denen du vorhanden bist.
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Samstag, 27. November 2010
Donnerstag, 16. April 2009
brief an...mami
die welt wird wieder bunt. die blumen verwandeln die umgebung in eine wunderschöne farbenpracht. das gras der wiese ist saftig grün. die bäume sehen nicht mehr so nackt aus. schon ein wunder, nach diesem harten winter. jedes jahr im frühling ein akt der geburt.
ich sehe dich vor mir, wie du die natur bestaunst, wie du zufrieden in die welt blickst, wie du dich satt siehst.
ich mag den frühling sehr, vorallem nach so einem langen kalten winter. dieses jahr schwingt jedoch traurigkeit mit. es schmerzt mich, dass du den frühling nicht miterleben kannst. dass du die blumen und blätter nicht beobachten kannst, wie sie erbühlen.
ich kenne die zusammensetzung meiner inneren teile nicht mehr. irgendwie sind die zum teil durcheinander geraten. gewisse puzzle haben die form verändert. gewisse sind weg. neue, unbekannte sind dazugekommen. wie die in's ganze passen, weiss ich im moment nicht. ich spühre eine leere in mir, ein loch, ein "etwas", das nicht mehr ist und eine lücke hinterlässt. ein stück heimat ist weg.
mir fehlen die kurzen "hallo"-telefongespräche. gerne würde ich wieder mal dein freudiges gesicht sehen, wenn du uns kinder siehst. deine herzliche umarmung spühren. dein lachen hören. bei jedem rollstuhl den ich sehe; bei jedem gelben gestellt am bahnhof; bei bestimmten müttern die ich sehe - denke ich an dich. wenn ich andere leute einen üppigen salatteller essen sehe, so sehe ich dich vor mir.
wenn ich gewisse musikstücke höre habe ich das gefühl, dass du jetzt bei dir in deiner welt am tanzen bist - mit beiden beinen.
deine jacke ist bei mir am kleiderständer. sie riecht immer noch nach dir. zwischendurch stecke ich meine nase in den stoff und ziehe deinen duft in mich hinein.
ich glaube daran, dass du nicht einfach weg bist. in einer anderen form begleitest du mich und meine geschwister weiterhin.
ich spühre dich - und ich hoffe, dass dieses gefühl immer bleiben wird. ich vermisse dich...
ich sehe dich vor mir, wie du die natur bestaunst, wie du zufrieden in die welt blickst, wie du dich satt siehst.
ich mag den frühling sehr, vorallem nach so einem langen kalten winter. dieses jahr schwingt jedoch traurigkeit mit. es schmerzt mich, dass du den frühling nicht miterleben kannst. dass du die blumen und blätter nicht beobachten kannst, wie sie erbühlen.
ich kenne die zusammensetzung meiner inneren teile nicht mehr. irgendwie sind die zum teil durcheinander geraten. gewisse puzzle haben die form verändert. gewisse sind weg. neue, unbekannte sind dazugekommen. wie die in's ganze passen, weiss ich im moment nicht. ich spühre eine leere in mir, ein loch, ein "etwas", das nicht mehr ist und eine lücke hinterlässt. ein stück heimat ist weg.
mir fehlen die kurzen "hallo"-telefongespräche. gerne würde ich wieder mal dein freudiges gesicht sehen, wenn du uns kinder siehst. deine herzliche umarmung spühren. dein lachen hören. bei jedem rollstuhl den ich sehe; bei jedem gelben gestellt am bahnhof; bei bestimmten müttern die ich sehe - denke ich an dich. wenn ich andere leute einen üppigen salatteller essen sehe, so sehe ich dich vor mir.
wenn ich gewisse musikstücke höre habe ich das gefühl, dass du jetzt bei dir in deiner welt am tanzen bist - mit beiden beinen.
deine jacke ist bei mir am kleiderständer. sie riecht immer noch nach dir. zwischendurch stecke ich meine nase in den stoff und ziehe deinen duft in mich hinein.
ich glaube daran, dass du nicht einfach weg bist. in einer anderen form begleitest du mich und meine geschwister weiterhin.
ich spühre dich - und ich hoffe, dass dieses gefühl immer bleiben wird. ich vermisse dich...
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